Idole aus Show und Sport zum Anfassen

Der Kidsday bei den SIXDAYS BREMEN ist traditionell fest in Kinderhand und steht am Samstag, 11. Januar 2020, ganz im Zeichen der „The Voice“-Formate. Von 12 bis 16 Uhr erlebt der Nachwuchs in der ÖVB-Arena neben den Radsportprofis und Maskottchen Speedy aktuelle Stars aus Fernsehen und Internet hautnah. Der Eintritt ist an diesem Nachmittag frei.

Thapelo Mashiane, Dio Dragaj, Leonie Lechler, Lazarus Spiros, Eske Hohlen und Magbule Ajvazaj – sie alle haben in der TV-Show „The Voice Kids“ ihr Gesangstalent unter Beweis gestellt. Sie sorgen ebenso wie Celine Abeling und Bastian Stein, Kandidaten des Erwachsenenpendants „The Voice of Germany“, für musikalische Unterhaltung in der ÖVB-Arena. Für die 22-jährige Celine ist der Auftritt beim Kindernachmittag ein Heimspiel. Die Bremerin erreichte in der aktuellen Staffel das Halbfinale.

Doch damit nicht genug: Itsjulienbrown, Nini Flash, Tabeaswonderland und viele mehr sind ebenfalls zu Gast beim Kidsday. Die sogenannten Influencer vereinen auf Instagram mehrere hunderttausend Anhänger. Mit Fotos, Videos und Texten berichten sie in sozialen Netzwerken aus ihrem Alltag und sind damit Vorbild für zahlreiche Mädchen und Jungen. „Das Besondere am Kidsday ist, dass die Fans ihren Idolen hier ganz nah kommen. Alle Stars stehen am Kindernachmittag auch für Fotos und Autogramme zur Verfügung“, sagt Projektleiter Mario Roggow von den SIXDAYS BREMEN.

Neben all der Unterhaltung darf der Sport nicht zu kurz kommen: Auf der Bahn liefern sich die Radsportprofis spannende Duelle, abseits der Rennstrecke bieten Mitmachaktionen der Tanzschule Renz, der Fahrradparcours des ADFC und ein BMX-Workshop Action. Erstmals gibt es für Interessierte unter 17 Jahren direkt im Anschluss an den Kidsday die Möglichkeit, Trainingserfahrung auf der Bahn zu sammeln. „Jugendliche in Begleitung eines Erwachsenen sowie Jugendmannschaften mit Trainern können sich noch bis zum 15. Dezember 2019 bewerben“, sagt SIXDAYS-Botschafter Bernd Rennies, der das Angebot organisiert. Die Anmeldung ist unter www.rennies-sport-reisen.de möglich.

Die kostenlosen Tickets für den Kidsday sind im Pressehaus Bremen, in den regionalen Zeitungshäusern des WESER-KURIER, in den Filialen der Sparkasse Bremen und der hkk Krankenkasse oder unter www.weser-kurier.de/kidsday erhältlich. Der Einlass beginnt um 11.45 Uhr. Die 56. SIXDAYS BREMEN finden von Donnerstag bis Dienstag, 9. bis 14. Januar 2020, in der ÖVB-Arena und den Hallen 2 bis 4.1 statt.

Weitere Infos: www.sixdaysbremen.de

(2.506 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Große Nachfrage für Jedermannwettbewerb DEIN RENNEN

Drei von vier Qualifikationstermine sind geschafft: In Hamburg, Erfurt und Kaarst-Büttgen konnten sich Hobbyfahrerinnen und -fahrer für den Jedermannwettbewerb DEIN RENNEN im Rahmen der Bremer SIXDAYS qualifizieren. “Die Nachfrage ist in diesem Jahr enorm groß”, sagt Bernd Rennies, Koordinator des Rennens. “In Kaarst-Büttgen hatten wir so viele Teilnehmer wie noch nie und es gab spannende Einzelzeitfahren. Erstmals waren wir auch in Erfurt auf der Radrennbahn Andreasried zu Gast, wo die Qualifikation im Vorprogramm der hochkarätigen Sportveranstaltung Goldenes Rad von Erfurt vor vollen Rängen stattfand.”

Rund 65 Interessierte kamen zu den deutschlandweiten Trainingsterminen, 48 von ihnen stellten sich der Qualifikation. Die letzten Plätze für DEIN RENNEN werden am Freitag, 10. Januar, ab 12 Uhr in Bremen vergeben. “Hier wurde das Teilnehmerlimit bereits erreicht. Wir nehmen zwar noch weitere Anmeldungen entgegen, aber die Teilnehmer werden per Losverfahren auf das Restkontingent verteilt”, erklärt Rennies.

In zwei Halbfinals am Freitag und Samstag, 10. und 11. Januar 2020, werden die Starter für das große Finale am Montagabend, 13. Januar, ermittelt.

 

Teilnehmerinnen Halbfinale 2020

 
Maike Lange Lübeck
Kathi Sigmund Hamburg
Laura Wiese Ritterhude
Verena Engel Wuppertal
Stefanie Annika Wasmundt Itzehoe
Dörte Stelter Bremen
Elfi Roth Bremen
Lena Jaeger Bremen

 

Teilnehmer Halbfinale 2020  
Marcel Laurenz Hemmingen
Uwe Stecher Berlin
Aimo Helbach Scharnebeck
Martin Wolfram Erfurt
Matthias Hahn Erfurt
Jan Herbst Voerde
Johannes Waack Kevelaer
Michael Schmitz Köln
Thomas Mann Belgershain

Neben der Qualifikations gibt es auch auf der Bremer Bahn Trainingsmöglichkeiten unter professioneller Aufsicht: Unter fachlicher Anleitung von Hans-Peter Jakst, Andreas Wellbrock und Achim Wiese können Radsportler ein paar Runden auf der einzigartigen Bremer Bahn drehen. Neu bei den SIXDAYS 2020 ist das Jugendtraining. Im Anschluss an den Kidsday, 11. Januar, können Jungen und Mädchen U17 mit ihren Trainern und Betreuern auf der Bahn trainieren. Weitere Information sowie das Anmeldeformular gibt es unter www.rennies-sport-reisen.de.

Unterstützt wird der Jedermannwettbewerb DEIN RENNEN von der Firma Stevens, die den Teilnehmern zehn Bahnräder für die Fahrt auf dem Lattenoval zur Verfügung stellt.

Über Bremen nach Tokio – Theo Reinhardt im Interview

Du hast als erster Profifahrer Deine Zusage für die SIXDAYS BREMEN gegeben. Was ist für Dich das Besondere an der Veranstaltung?

Der Reiz der kurzen Bahn. Aber auch die Organisation und das Team hinter den Kulissen sorgen für eine familiäre Atmosphäre und dafür, dass man sich wohlfühlt in Bremen. Die Zuschauer sind hier dicht an den Fahrern und haben die Möglichkeit, persönlich mit ihnen zu sprechen. Das ist für das Publikum sicherlich interessant.

Welche drei Dinge fallen Dir ein, wenn Du an Bremen denkst?

Das Blockland ist mega cool zum Radfahren. Das habe ich selbst schon erkundet. Außerdem gibt es einen echt guten Italiener an der Schlachte, zu dem ich immer gern gehe. Ansonsten heißt Bremen für mich viel Sport. Das Programm ist recht hart, immerhin starten wir samstags gleich zweimal und dann am Sonntag schon früh morgens. Das ist schon sportlich im Vergleich zu anderen Sechstagerennen.

Du hast in Bremen 2018 Deinen ersten Sieg bei einem Sechstagerennen eingefahren. Die Bahn scheint Dir zu liegen oder? Was unterscheidet sie von anderen?

Die Bahn ist sehr kurz, dadurch sind die Abläufe extrem schnell. Es gibt viele kurze Rennmomente, die man auf und an der Bahn im Blick haben muss. Da ist ein gutes Auge von Vorteil. Ich glaube, das liegt mir gut. Und man muss sich in den Kurven gut anstellen, also den Kurvendruck ausnutzen. Das bringe ich alles mit.

Wenn Du einen Wunsch äußern dürftest, mit wem würdest Du dann gern mal gemeinsam ein Sechstagerennen fahren?

Kenny De Ketele war schon sehr cool. Ich würde auch gerne mal mit Iljo Keisse zusammen fahren. Der wäre ein Wunschpartner.

…und gibt es jemanden, gegen den Du gern mal fahren würdest?

Ich fahre gern Rennen, gegen wen ist da im Grunde egal. Also, ich habe keinen Wunschgegner, der Partner steht im Vordergrund.

Wie kann man sich Deinen typischen Tagesablauf während eines Sechstagerennens vorstellen?

Erstmal wird lange geschlafen. Dann gibt es ein ausführliches Frühstück. Ich bin danach gern mit meinem Straßenrad unterwegs, ein bisschen an der frischen Luft und die Beine locker fahren. Danach gibt es meistens Massage und anschließend Mittagessen. Das ist dann gegen 16 Uhr etwa. Meistens legt man sich nochmal kurz hin, macht quasi Mittagsschlaf, bis es losgeht. Abends ist man dann auf der Bahn on fire. Gegen 2 Uhr geht es ins Bett.

Kannst Du nach einem langen Renntag dann direkt schlafen?

Das kommt drauf an, wie hart das Rennen war. Wenn man an seine Grenzen gekommen ist, dauert es schon mal etwas länger. Ansonsten geht es relativ fix mit dem Einschlafen.

Nun stehen die SIXDAYS BREMEN nicht nur für sechs Tage Radsport, sondern auch für Show und Party. Bekommst Du als Fahrer etwas davon mit?

Beim Rein- und Rausgehen aus der Halle bekommt man das natürlich mit, wenn einem die feierwütigen Zuschauer entgegenkommen. Als Fahrer bleibt aber eher keine Zeit, um in den Hallen zu feiern. Nach einem langen Renntag überwiegt die Müdigkeit.

Dein Ziel sind die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Welche Rolle spielen Sechstagerennen auf dem Weg dorthin?

Die Rennen machen natürlich Spaß und sind für uns Fahrer auch ein hochwertiges Training. Hier können wir Rennsituationen schulen und Abläufe unter Wettkampfbedingungen ausprobieren. Für uns bedeutet es Prestige, ein Sechstagerennen zu gewinnen. Aber das ist etwas, was man sich über sechs Tage erarbeitet. Bei einer Weltmeisterschaft oder Olympia zählt ein Tag. Das ist ein ganz anderer Druck. Und letztendlich ist es mein Hauptberuf, unser Land mit der Nationalmannschaft international zu vertreten. Sechstagerennen sind dabei ein Saisonpunkt.

Bis zu den SIXDAYS im Januar sind es noch knapp zwei Monate. Welche Termine stehen davor bei Dir an?

Ich stecke schon voll in der Olympiaqualifikation. Aktuell starte ich beim Sechstagerennen in Gent. Darauf folgen Weltcups in Hongkong und Brisbane. Dann kommt Weihnachten, ein bisschen Zeit zum Luftholen und Grundlagen fahren. Tja und dann sind auch schon die SIXDAYS BREMEN.

Das klingt nach einem ziemlich straffen Zeitplan. Wie viele Tage im Jahr bist Du in etwa unterwegs?

Schwer zu sagen. Ich denke, ich bin schon bis zu 280 Tage im Jahr unterwegs. Die Olympiaqualifikation läuft über zwei Jahre, da sind es nochmal mehr Tage als in anderen Zeiträumen. Neben den Wettkämpfen haben wir auch viele Trainingslager.

Färbt Deine Leidenschaft für den Radsport auch schon auf Deinen Sohn ab?

Er fährt schon gern Fahrrad und fragt auch von sich aus nach Fahrradtouren, aber keine Ahnung, inwiefern er mitbekommt oder das darauf zurückzuführen ist, dass sein Vater auf dem Rad unterwegs ist.

 

Hintergrund

Theo Reinhardt gehört zu den erfolgreichsten aktiven Bahnradprofis Deutschlands. Er ist zweifacher Weltmeister, vierfacher Vize-Europameister und neunfacher deutscher Meister. Im März dieses Jahres gelang ihm und Partner Roger Kluge, was bisher kein deutsches Duo erreichte: Sie verteidigten erfolgreich ihren WM-Titel im Zweier-Mannschaftsfahren. Seinen ersten Sieg bei einem Sechstagerennen erzielte der 29-Jährige 2018 auf der Bremer Bahn an der Seite des Belgiers Kenny De Ketele. Bei seiner ersten Olympiateilnahme 2016 in Rio de Janeiro fuhr er gemeinsam mit seinen Teamkollegen auf Platz fünf in der Mannschaftsverfolgung. Nun lautet das Ziel Olympia 2020 in Tokio.

Blockland, italienisches Essen und viel Sport

Du hast als erster Profifahrer Deine Zusage für die SIXDAYS BREMEN gegeben. Was ist für Dich das Besondere an der Veranstaltung?

Der Reiz der kurzen Bahn. Aber auch die Organisation und das Team hinter den Kulissen sorgen für eine familiäre Atmosphäre und dafür, dass man sich wohlfühlt in Bremen. Die Zuschauer sind hier dicht an den Fahrern und haben die Möglichkeit, persönlich mit ihnen zu sprechen. Das ist für das Publikum sicherlich interessant.

Welche drei Dinge fallen Dir ein, wenn Du an Bremen denkst?

Das Blockland ist mega cool zum Radfahren. Das habe ich selbst schon erkundet. Außerdem gibt es einen echt guten Italiener an der Schlachte, zu dem ich immer gern gehe. Ansonsten heißt Bremen für mich viel Sport. Das Programm ist recht hart, immerhin starten wir samstags gleich zweimal und dann am Sonntag schon früh morgens. Das ist schon sportlich im Vergleich zu anderen Sechstagerennen.

Du hast in Bremen 2018 Deinen ersten Sieg bei einem Sechstagerennen eingefahren. Die Bahn scheint Dir zu liegen oder? Was unterscheidet sie von anderen?

Die Bahn ist sehr kurz, dadurch sind die Abläufe extrem schnell. Es gibt viele kurze Rennmomente, die man auf und an der Bahn im Blick haben muss. Da ist ein gutes Auge von Vorteil. Ich glaube, das liegt mir gut. Und man muss sich in den Kurven gut anstellen, also den Kurvendruck ausnutzen. Das bringe ich alles mit.

Wenn Du einen Wunsch äußern dürftest, mit wem würdest Du dann gern mal gemeinsam ein Sechstagerennen fahren?

Kenny De Ketele war schon sehr cool. Ich würde auch gerne mal mit Iljo Keisse zusammen fahren. Der wäre ein Wunschpartner.

…und gibt es jemanden, gegen den Du gern mal fahren würdest?

Ich fahre gern Rennen, gegen wen ist da im Grunde egal. Also, ich habe keinen Wunschgegner, der Partner steht im Vordergrund.

Wie kann man sich Deinen typischen Tagesablauf während eines Sechstagerennens vorstellen?

Erstmal wird lange geschlafen. Dann gibt es ein ausführliches Frühstück. Ich bin danach gern mit meinem Straßenrad unterwegs, ein bisschen an der frischen Luft und die Beine locker fahren. Danach gibt es meistens Massage und anschließend Mittagessen. Das ist dann gegen 16 Uhr etwa. Meistens legt man sich nochmal kurz hin, macht quasi Mittagsschlaf, bis es losgeht. Abends ist man dann auf der Bahn on fire. Gegen 2 Uhr geht es ins Bett.

Kannst Du nach einem langen Renntag dann direkt schlafen?

Das kommt drauf an, wie hart das Rennen war. Wenn man an seine Grenzen gekommen ist, dauert es schon mal etwas länger. Ansonsten geht es relativ fix mit dem Einschlafen.

Nun stehen die SIXDAYS BREMEN nicht nur für sechs Tage Radsport, sondern auch für Show und Party. Bekommst Du als Fahrer etwas davon mit?

Beim Rein- und Rausgehen aus der Halle bekommt man das natürlich mit, wenn einem die feierwütigen Zuschauer entgegenkommen. Als Fahrer bleibt aber eher keine Zeit, um in den Hallen zu feiern. Nach einem langen Renntag überwiegt die Müdigkeit.

Dein Ziel sind die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Welche Rolle spielen Sechstagerennen auf dem Weg dorthin?

Die Rennen machen natürlich Spaß und sind für uns Fahrer auch ein hochwertiges Training. Hier können wir Rennsituationen schulen und Abläufe unter Wettkampfbedingungen ausprobieren. Für uns bedeutet es Prestige, ein Sechstagerennen zu gewinnen. Aber das ist etwas, was man sich über sechs Tage erarbeitet. Bei einer Weltmeisterschaft oder Olympia zählt ein Tag. Das ist ein ganz anderer Druck. Und letztendlich ist es mein Hauptberuf, unser Land mit der Nationalmannschaft international zu vertreten. Sechstagerennen sind dabei ein Saisonpunkt.

Bis zu den SIXDAYS im Januar sind es noch knapp zwei Monate. Welche Termine stehen davor bei Dir an?

Ich stecke schon voll in der Olympiaqualifikation. Aktuell starte ich beim Sechstagerennen in Gent. Darauf folgen Weltcups in Hongkong und Brisbane. Dann kommt Weihnachten, ein bisschen Zeit zum Luftholen und Grundlagen fahren. Tja und dann sind auch schon die SIXDAYS BREMEN.

Das klingt nach einem ziemlich straffen Zeitplan. Wie viele Tage im Jahr bist Du in etwa unterwegs?

Schwer zu sagen. Ich denke, ich bin schon bis zu 280 Tage im Jahr unterwegs. Die Olympiaqualifikation läuft über zwei Jahre, da sind es nochmal mehr Tage als in anderen Zeiträumen. Neben den Wettkämpfen haben wir auch viele Trainingslager.

Färbt Deine Leidenschaft für den Radsport auch schon auf Deinen Sohn ab?

Er fährt schon gern Fahrrad und fragt auch von sich aus nach Fahrradtouren, aber keine Ahnung, inwiefern er mitbekommt oder das darauf zurückzuführen ist, dass sein Vater auf dem Rad unterwegs ist.

(4.563 Zeichen inkl. Leerzeichen)

 

Hintergrund

Theo Reinhardt gehört zu den erfolgreichsten aktiven Bahnradprofis Deutschlands. Er ist zweifacher Weltmeister, vierfacher Vize-Europameister und neunfacher deutscher Meister. Im März dieses Jahres gelang ihm und Partner Roger Kluge, was bisher kein deutsches Duo erreichte: Sie verteidigten erfolgreich ihren WM-Titel im Zweier-Mannschaftsfahren. Seinen ersten Sieg bei einem Sechstagerennen erzielte der 29-Jährige 2018 auf der Bremer Bahn an der Seite des Belgiers Kenny De Ketele. Bei seiner ersten Olympiateilnahme 2016 in Rio de Janeiro fuhr er gemeinsam mit seinen Teamkollegen auf Platz fünf in der Mannschaftsverfolgung. Nun lautet das Ziel Olympia 2020 in Tokio.

Erstmals Jugendtraining auf der Bremer Bahn

Beim Kidsday stehen traditionell die kleinen Besucher im Mittelpunkt – so auch am Samstag, 11. Januar 2020. Neu ist jedoch, dass Jugendliche bei den 56. SIXDAYS BREMEN ihre Idole nicht nur anfeuern, sondern Bahnradsport erstmals selbst hautnah erleben können. Direkt im Anschluss an den Kindernachmittag bietet der Bremer Sporttreff Jugendlichen in Begleitung eines Erwachsenen, Jugendmannschaften mit Trainer und jungen Männern bis U17 Trainingsmöglichkeiten auf der Bremer Bahn. Anmeldeschluss ist Sonntag, 15. Dezember.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es unter: www.rennies-sport-reisen.de