59.000 Besucher kamen zu den SIXDAYS BREMEN 2019

Mit einer Paradeleistung des belgischen Radsportduos Iljo Keisse und Jasper De Buyst sind am Dienstagabend die 55. SIXDAYS BREMEN zu Ende gegangen. Die Veranstalter sind zufrieden – auch wenn die Besucherzahlen leicht unter den Vorjahresergebnissen geblieben sind. „Nach ersten Hochrechnungen waren rund 59.000 Besucher an den sechs Tagen in unseren Hallen. Wenn man bedenkt, dass wir in neuer Konstellation und mit zum Teil veränderten Konzepten an den Start gegangen sind, ist das ein gutes Ergebnis“, sagt Geschäftsführer Felix Wiegandt von der Event & Sport Nord GmbH (ESN).

Save the Date: Die 56. SIXDAYS BREMEN finden vom 9. bis 14. Januar 2020 statt.

ALLGEMEIN: SIXDAYS locken Fans aus dem Ausland nach Bremen

Mit einer Paradeleistung des belgischen Radsportduos Iljo Keisse und Jasper De Buyst sind am Dienstagabend die 55. SIXDAYS BREMEN zu Ende gegangen. Die Veranstalter sind zufrieden – auch wenn die Besucherzahlen leicht unter den Vorjahresergebnissen geblieben sind. „Nach ersten Hochrechnungen waren rund 59.000 Besucher an den sechs Tagen in unseren Hallen. Wenn man bedenkt, dass wir in neuer Konstellation und mit zum Teil veränderten Konzepten an den Start gegangen sind, ist das ein gutes Ergebnis“, sagt Geschäftsführer Felix Wiegandt von der Event & Sport Nord GmbH (ESN).

Mit verantwortlich für den leichten Besucherrückgang sei der Sonntag. „Für diesen Tag fehlt uns ein klares Konzept. Daran müssen wir definitiv arbeiten“, so Wiegandt weiter. Eine erfreuliche Entwicklung vernahmen er und Mit-Geschäftsführer Hans Peter Schneider in der ÖVB-Arena: Eine neue Promi-Talk-Ecke, die Verlagerung der Bühne in die Ostkurve und mehr Sport dank kürzerer Showpausen haben sich ausgezahlt. „Da war richtig was los im Innenraum und auf den Rängen. Hier haben wir auch vermehrt Besucher aus dem Ausland wahrgenommen – das ist eine tolle Entwicklung“, freut sich Schneider.

Dass die SIXDAYS über die Bremer Stadtgrenzen hinaus bekannt werden, dafür sorgen die offiziellen Botschafter. Am Finalabend wurden mit Radsportlerin Denise Schindler, die zuvor das Paracycling-Duell für sich entscheiden konnte, und Bürgermeister a. D. Jens Böhrnsen, der seit 1965 kaum ein Sechstagerennen verpasst hat, zwei weitere Personen in den Botschafterkreis aufgenommen.

Die 56. SIXDAYS BREMEN finden von Donnerstag bis Dienstag, 9. bis 14. Januar 2020, statt.

Iljo Keisse und Jasper De Buyst gewinnen 55. SIXDAYS

Das belgische Traumduo Iljo Keisse und Jasper De Buyst (Team elements pure) hat die 55. SIXDAYS BREMEN für sich entschieden. „Die Stärksten haben gewonnen. Die beiden World-Tour-Fahrer dominierten das Feld über die Tage und ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie hier gewinnen wollten“, sagt Erik Weispfennig, Sportlicher Leiter. Platz zwei sicherten sich Vorjahressieger Theo Reinhardt und Teamkollege Marc Hester (Team swb) vor der Überraschungsmannschaft Simone Consonni, der sein erstes Sechstagerennen bestritt, und Tristan Marguet (Team Schulenburg).

Maximilian Levy erfolgreichster Sprinter

Im Sprinterwettbewerb wurde es am letzten Renntag noch einmal eng: Durch Siege im Keirin und Rundenrekordfahren konnte Elias Edbauer bis auf zwei Punkte an den Führenden Maximilian Levy heranfahren. Doch am Ende musste sich der 18-Jährige mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Der finale Sprint brachte die Entscheidung und den Gesamtsieg für Levy. „Nach dem Ausfall von Robert Förstemann war Levy ganz klar Favorit und doch haben es die jungen Fahrer immer wieder geschafft, ihm ein Schnippchen zu schlagen“, sagt Weispfennig.

SPORT: Triumphfahrt der Belgier

Sie galten von Beginn an als die Favoriten und setzten sich durch: Das belgische Traumduo Iljo Keisse und Jasper De Buyst (Team elements pure) hat die 55. SIXDAYS BREMEN für sich entschieden. „Die Stärksten haben gewonnen. Die beiden World-Tour-Fahrer dominierten das Feld über die Tage und ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie hier gewinnen wollten“, sagt Erik Weispfennig, Sportlicher Leiter. Platz zwei sicherten sich Vorjahressieger Theo Reinhardt und Teamkollege Marc Hester (Team swb) vor der Überraschungsmannschaft Simone Consonni, der sein erstes Sechstagerennen bestritt, und Tristan Marguet (Team Schulenburg).

Vier Teams in der Nullrunde, drei Punkte Differenz zwischen den beiden führenden Mannschaften: Die Voraussetzungen für die Finaljagd hätten kaum spannender sein können. Die Zuschauer erlebten ein temporeiches Rennen, in dessen Verlauf die Führung mehrmals wechselte. Achim Burkart und Andreas Graf (Team DATAGROUP) fuhren die erste Dublette des Abends heraus, kamen aber über Platz vier nicht hinaus. Die wahren Protagonisten der finalen Jagd waren Keisse/De Buyst und Hester/Reinhardt. Mit einer Dublette dreißig Runden vor Schluss machten die Belgier den Sieg perfekt. Ein letzter Angriffsversuch der Zweitplatzierten blieb ohne Erfolg.

Die Atmosphäre in der vollen ÖVB-Arena war eines Finales würdig, sagt Mario Roggow, Leiter der SIXDAYS: „Das war Gänsehaut pur. Die führenden Teams sind ein irres Tempo gefahren, die Zuschauer auf den Tribünen sind lautstark mitgegangen.“

Im Sprinterwettbewerb wurde es am letzten Renntag noch einmal eng: Durch Siege im Keirin und Rundenrekordfahren konnte Elias Edbauer bis auf zwei Punkte an den Führenden Maximilian Levy heranfahren. Doch am Ende musste sich der 18-Jährige mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Der finale Sprint brachte die Entscheidung und den Gesamtsieg für Levy. „Nach dem Ausfall von Robert Förstemann war Levy ganz klar Favorit und doch haben es die jungen Fahrer immer wieder geschafft, ihm ein Schnippchen zu schlagen“, sagt Weispfennig. Für eine besondere Überraschung sorgte Robert Förstemann. Der 32-Jährige kam am Abend noch einmal persönlich in die Halle, um sich beim Bremer Publikum und für die vielseitige Unterstützung nach seinem Bahnunfall am vergangenen Samstag zu bedanken.

Traditionell starteten am Finalabend auch die Paracycler auf der Bremer Bahn. Im 2000-Meter-Zeitfahren siegte Denise Schindler gegen Pierre Senska. Schindler, die mit zwei Jahren bei einem Unfall ihr rechtes Bein verlor und heute eine Unterschenkelprothese trägt, wurde im weiteren Verlauf des Abends zur offiziellen Botschafterin der SIXDAYS BREMEN ernannt.

Endergebnis der 55. SIXDAYS BREMEN

Rang Name Teamsponsor Runde Punkte
1 Keisse Iljo – De Buyst Jasper elementspure 0 295
2 Hester Marc – Reinhardt Theo swb 1 233
3 Consonni Simone – Marguet Tristan Schulenburg 2 292
4 Burkart Achim – Graf Andreas DATAGROUP 2 205
5 Grasmann Christian – Mørkøv Jesper ÖVB 3 138
6 Stroetinga Wim – De Pauw Moreno ADLER Solar 7 196
7 van Zijl Melvin – Hesters Jules ATLANTIC Hotels 15 138
8 Bommel Henning – Malmberg Matias bremen eins 23 166
9 Harrison Joshua – Augenstein Moritz Courtyard by Marriott 35 106
10 Boussaer Bryan – Schmiedel Sebastian bike it 36 89
11 Frederiksen Oliver Wulff – Beyer Maximilian Der Installatör 37 159
12 Liß Lucas – Pirius Hans Sonne am Haus 38 43

SPORT: Consonni/Marguet ziehen als Führende ins Finale

Der vorletzte Abend der 55. SIXDAYS BREMEN hatte es in sich: Die Topteams fuhren von Beginn an eine harte Linie und schnelles Tempo. Am Ende mussten die bisher dominierenden Belgier Iljo Keisse und Jasper De Buyst (Team elements pure) ihre Führung abgeben. Mit 238 Punkten gehen Tristan Marguet und Simone Consonni als stärkste Mannschaft ins Finale. Das belgische Duo folgt mit 13 Punkten Rückstand auf dem zweiten Platz. Doch auch Hesters/Reinhardt (Team swb), Burkart/Graf (Team DATAGROUP) und Grasmann/Mørkøv (Team ÖVB) sind mit einem Rundenrückstand noch in Schlagdistanz. „Spannender könnten die Voraussetzungen für ein packendes Finale kaum sein“, zeigt sich der Sportliche Leiter Erik Weispfennig sichtlich begeistert.

In den vergangenen Tagen waren Keisse und De Buyst nicht von der Spitze zu verdrängen. Die große Jagd brachte den Führungswechsel. Hier zeigten die Topteams kein Pardon und lieferten sich harte Kämpfe. Ausreißversuche von Burkart/Graf und Hester/Reinhardt wussten die Belgier Keisse und De Buyst zu verhindern. „Unermüdlich führten sie das Verfolgerfeld mit mörderischem Tempo an und machten jegliche Bemühungen der anderen Teams zunichte“, sagt Weispfennig. Die Nutznießer waren Consonni und Marguet. Zwölf Runden vor Schluss setzen sie zum Angriff an und fuhren den entscheidenden Rundengewinn und somit die Tagesführung ein. Reinhardt/Hester, die als Viertplatzierte in den Tag gestartet waren, sammelten in den weiteren Wettbewerben wertvolle Punkte und konnten einen Platz im Gesamtklassement gut machen. „Die Jungs haben richtig hart gekämpft heute und gezeigt, dass sie um den Gesamtsieg mitfahren wollen“, sagt Weispfennig.

Im Sprinterwettbewerb behauptet sich Maximilian Levy konstant an der Spitze. Sein stärkster Kontrahent, Elias Edbauer, fuhr erneut die schnellste Zeit im Rundenrekordfahren und ist ihm mit vier Punkten Rückstand dicht auf den Fersen.

Gleich zu Beginn des fünften Renntages fiel die Entscheidung im U23-Cup: Elias Richter und Max Gehrmann (Team 5) sicherten sich nach zwei spannenden Tagen, in deren Verlauf die Führung mehrmals wechselte, den Gesamtsieg. Platz zwei ging an die Italiener Filippo Ferronato und Matteo Donegà (Team 2), gefolgt von den Dänen Anders Fynbo und Martin Mollerup (Team 1). „Die Jungs haben wirklich tolle Wettkämpfe abgeliefert“, sagt Weispfennig.

Noch ein Finale fand am heutigen Abend statt: Die zwölf Finalisten des Jedermannwettbewerbs „DEIN RENNEN powered by owayo“ fuhren um die Bestzeit und damit um den Titel „Jedermann 2019“ und „Jederfrau 2019“. Vorjahressiegerin Jane Drage ging als Favoritin ins Rennen und enttäuschte nicht: Mit 11,727 Sekunden fuhr sie Bestzeit und verwies ihre fünf Konkurrentinnen auf die Plätze. Bei den Männern lieferte Marcel Laurenz mit 9.617 Sekunden die Bestzeit ab. „Dreimal ist Bremer Recht: Marcel Laurenz fuhr nach zuvor zwei zweiten Plätzen nicht nur zu seinem ersten Sieg ein, sondern auch persönliche Bestzeit hier in Bremen“, sagt Bernd Rennies, Koordinator des Wettbewerbs.

Gesamtwertung nach dem fünften Renntag

Rang Name Teamsponsor Runde Punkte
1 Consonni Simone – Marguet Tristan Schulenburg 0 238
2 Keisse Iljo – De Buyst Jasper elementspure 0 225
3 Hester Marc – Reinhardt Theo swb 1 203
4 Burkart Achim – Graf Andreas DATAGROUP 1 185
5 Grasmann Christian – Mørkøv Jesper ÖVB 1 128
6 Stroetinga Wim – De Pauw Moreno ADLER Solar 4 150
7 van Zijl Melvin – Hesters Jules ATLANTIC Hotels 10 108
8 Bommel Henning – Malmberg Matias bremen eins 18 146
9 Frederiksen Oliver Wulff – Beyer Maximilian Der Installatör 28 135
10 Harrison Joshua – Augenstein Moritz Courtyard by Marriott 28 82
11 Boussaer Bryan – Schmiedel Sebastian bike it 28 77
12 Liß Lucas – Pirius Hans Sonne am Haus 29 33

 

Jedermänner und -frauen präsentieren sich bei den 55. SIXDAYS

Noch ein Finale fand am heutigen Abend statt: Die zwölf Finalisten des Jedermannwettbewerbs „DEIN RENNEN powered by owayo“ fuhren um die Bestzeit und damit um den Titel „Jedermann 2019“ und „Jederfrau 2019“. Mit Jane Drage gewann bei den Frauen die Vorjahressiegerin. Lokalmatadorin Laura Wiese hielt zwar dagegen, musste aber wie bereits 2018 der Konkurrentin vom Keirin Berlin Racing Team den Vortritt lassen. Bei den Männern hatte Marcel Laurenz freie Bahn und konnte endlich, nach zwei zweiten Plätzen in den beiden letzten Jahren, den Titel erringen. Insgesamt drei Jedermänner blieben unter der magischen Grenze von zehn Sekunden.

Neben der Qualifikation für DEIN RENNEN waren in diesem Jahr auch die Plätze für das freie Training sehr gefragt. Am Freitag und Montag konnten in der Mittagszeit Radsportler ausprobieren, wie sich die Bahn in Bremen “anfühlt”. Mit Leihrädern vom Bremer Sporttreff, der vom Zweirad-Center H.-P. Jakst und der Firma Stevens unterstützt wird, gingen sie auf das 166 Meter lange Lattenoval.

“DEIN RENNEN powered by owayo” war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Zu den Qualifikationswettkämpfen in Hamburg, Büttgen, Köln und Bremen meldeten sich über 100 Interessenten. Am Ende mussten die Plätze ausgelost werden. So kam ein erlesenes Feld von Jedermännern und Jederfrauen zusammen, die am Freitag- und Samstagabend in den Halbfinalläufen an den Start gingen, um sich für das große Finale zu qualifizieren.

Elias Richter und Max Gehrmann gewinnen U23-Cup

Gleich zu Beginn des fünften Renntages fiel die Entscheidung im U23-Nachwuchsrennen: Elias Richter und Max Gehrmann (Team 5) sicherten sich nach zwei spannenden Tagen, in deren Verlauf die Führung mehrmals wechselte, den Gesamtsieg. Platz zwei ging an die Italiener Filippo Ferronato und Matteo Donegà (Team 2), gefolgt von den Dänen Anders Fynbo und Martin Mollerup (Team 1). „Die Jungs haben wirklich tolle Wettkämpfe abgeliefert. Ich bin mir sicher, dass wir einige von ihnen bald im Profifeld wiedersehen werden“, sagt Weispfennig.

1.900 Schülerinnen und Schüler beim “Tag der Schulen”

Zum vierten Mal fand am Montagvormittag der “Tag der Schulen” statt – und das mit Erfolg: 1.900 Schülerinnen und Schüler feuerten in der ÖVB-Arena die Sprinter und Nachwuchsfahrer an. “So viele waren es noch nie”, freut sich Mario Roggow, Leiter der SIXDAYS. In den Rennpausen diskutierten die Kinder und Jugendlichen mit Radsportprofi Christian Grasmann, Fabian Bleck und Elston Turner jr. von den Eisbären Bremerhaven sowie Ex-Profi und Co-Trainer der U17-Mannschaft des SV Werder Bremen, Cédric Makiadi, zum Thema Ernährung. Natürlich bleib anschließend noch Zeit für Selfies und Autogramme.

 

ALLGEMEIN: Mit Lasershow und Profi-Sport

Schon die Lasershow zum Auftakt hatte es in sich – und die Radrennen erst: Mit Anfeuerungsrufen begleiteten Schülerinnen und Schüler aus Bremen und umzu das Geschehen am „Tag der Schulen“ bei den SIXDAYS BREMEN in der ÖVB-Arena. Rund 1.900 Anmeldungen hatten das Organisationsteam erreicht. „Toll, wie gut das Angebot angenommen wird“, freute sich der Leiter des Sechstagerennens, Mario Roggow. „Seit 2016 veranstalten wir diesen Tag – diesmal hatten wir eine Rekordbeteiligung.“

Zwei Stunden lang erlebten die Kinder und Jugendlichen am Montagmorgen Radsport-Profis und Nachwuchsfahrer. Die nach dem schweren Sturz von Robert Förstemann am Sonntag verbliebenen fünf Sprinter fuhren um den Rundenrekord. Am schnellsten bewältigte Elias Edbauer vom Team Deutschland das Rennoval (9,039 Sekunden). Bei den U23-Fahrern zeichnete sich am Mittag ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den Gesamtsieg ab: Das Berliner Team Elias Richter/Max Gehrmann hatte nach den drei Wettbewerben des Vormittags 41 Punkte eingefahren und lag damit einen Punkt vor dem italienischen Duo Filippo Ferronato/Matteo Donegà.

Der Tag der Schulen bot indes mehr als Radrennen – nämlich auch Talkrunden zum Thema Ernährung, die fit macht für Sport und Schule. Bereitwillig berichteten Bahnrad-Profi Christian Grasman, die Profis von den Eisbären Bremerhaven, Fabian Bleck und Elston Turner jr., und der Ex-Profi und Co-Trainer der U17-Mannschaft des SV Werder Bremen, Cédric Makiadi. Anschließend mussten sie alle ausgiebig Autogramme geben und mit ihren Fans Selfies machen.

Ein abwechslungsreiches Programm, das gut ankam. Viel Spaß hatten zum Beispiel Dalia (10) und Kimberly (11) von der Wilhelm-Kaisen-Schule: „Die Laser waren richtig toll und ich finde auch gut, dass die Autogramme geben“, sagte Kimberly. „Die Rennen sind cool“, sagte Tjeark (11) von der Freien Aktiven Schule Syke. Er hält es derzeit noch mit dem Mountain Bike, „aber ich möchte hier auch mal mitfahren“.

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