Echte Wettkampfatmosphäre beim „Tag der Schulen“

Tag der Schulen © ESN/Heckel

Echte Wettkampfatmosphäre beim „Tag der Schulen“

SIXDAYS-Luft schnuppern, Radsport erleben, mit Profis Selfies knipsen und dabei etwas für die Zukunft lernen – rund 1.000 Schülerinnen und Schüler aus Bremen und dem Umland kamen am Montagvormittag zum „Tag der Schulen“ in die ÖVB-Arena. Es war bereits das zweite Mal, dass das SIXDAYS-Bremen-Team dazu eingeladen hatte. Neben Radsport stand auch das Thema „Lernen: Wann und wie?“ im Fokus.

Um den Schülerinnen und Schülern echte SIXDAYS-Atmosphäre zu vermitteln, hat das SIXDAYS-Team keine Mühen gescheut: Mitreißende Musik, professionelle Beleuchtung und echte Wettkampfatmosphäre beim U23-Cup samt Videoübertragung und Kommentaren von den Hallensprechern. Die Profis legten am Montagvormittag zwar noch eine Ruhepause ein, dafür zeigten aber die U23-Fahrer im Derny-Rennen, was sie draufhaben.

Für die Jugendlichen hieß es aber nicht nur Erleben, sondern auch Lernen, genauer gesagt: „Wann und wie?“. Rede und Antwort standen dazu in den Talkrunden, die es zwischen den Wettkämpfen auf der Bahn gab, Radprofi und Topfavorit Leif Lampater sowie Thomas Wolter, Ex-Werder-Profi und Leiter des Werder-Jugendleistungszentrums. „Beim Lernen muss jeder seinen eigenen Weg finden“, sagte Wolter. „Wichtig ist, dass man dranbleibt, nicht aufgibt und mit einem guten Gefühl in die Prüfungen geht.“ Spitzensport und Lernen in der Schule ergänzten sich zu einer Win-Win-Situation. „Sport hilft beim Stressabbau und die Disziplin im Sport lässt sich auf das Lernverhalten übertragen“, so Wolter.

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